fbpx

Plettenberger KulTour GmbH

Herzlich Willkommen bei der Plettenberger KulTour GmbH.

 +49 2391 60542-0

Theatervorstellungen in Plettenberg


Die Kunstgemeinde Plettenberg hat mit viel Herzblut und Leidenschaft über 50 Jahre Theaterveranstaltungen in Plettenberg angeboten. Das attraktive Programm mit klassischen und modernen Dramen sowie Komödien und Boulevard-Stücke hat viele Menschen in Plettenberg begeistert. Ab 01.07.2021 übernimmt die Plettenberger KulTour GmbH die Aufgaben der Kunstgemeinde e.V. Dem Team der Kunstgemeinde und allen Mitwirkenden gilt ein großer Dank für die letzten Jahrzehnte. Wir werden die bekannten Gesichter vermissen und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Veranstaltungsort: Aula des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, Albert-Schweitzer-Straße 2, 58840 Plettenberg

Der Vorverkauf beginnt jeweils 14 Tage vor der Veranstaltung. Tickets sind im Ticketshop oder im Wilhelm 9 "W9", Wilhelmstraße 9, 58840 Plettenberg erhältlich.

Sonntag, 06. März 2022
19:00 - 21:30 Uhr
Kriminalstück von Reginald Rose, Regie: Wolfgang Rumpf, Ausstattung: Manfred Bitterlich
Es ist der heißeste Tag des Jahres. Ein Gewitter liegt in der Luft. An diesem Tag findet der letzte Tag eines schwerwiegenden und an sich eindeutigen Mordprozesses mit schier erdrückender Beweislast statt: Ein 17jähriger aus einem Slumviertel hat im Streit seinen Vater mit einem extrem auffälligen Springmesser erstochen. Die Anklage präsentierte zwei glaubhafte Zeugen. Beide haben den Jugendlichen bei der Ausführung der Tat beobachtet und ihn kurz darauf wegrennen gesehen. Reginald Roses Stück „Die zwölf Geschworenen“ setzt mit dem Ende der Verhandlung ein, als sich die Geschworenen zur Beratung zurückziehen. Wir lernen zwölf New Yorker Männer und Frauen völlig unterschiedlichen Charakters und Temperaments kennen, deren einzige Gemeinsamkeit es ist, bestimmt worden zu sein, in diesem Mordprozeß einen einstimmigen Schiedsspruch zu fällen. In einem engen, von der Außenwelt abgeschlossenen Raum beraten sie darüber. Da der Fall eindeutig ist, wird mit einem raschen Ende der Sitzung gerechnet.Elf der Geschworen sind sich sofort einig: Der Angeklagte ist schuldig. Einer jedoch stellt sich gegen die Mehrheit: Er hat einen „begründeten Zweifel“ und plädiert deshalb für nicht schuldig. Die Entscheidung über Leben und Tod eines Menschen ist ihm mindestens eine faire Diskussion wert.Das Unverständnis der Mitgeschworenen ist groß. Sie versuchen, den Zweifler mit mehr oder weniger stichhaltigen Argumenten von ihrem Schuldspruch zu überzeugen. Detailgenau werden noch einmal die Zeugenaussagen besprochen, die Tatwaffe erneut betrachtet, ebenso wie der Tatort-Plan und das Motiv. Und plötzlich, nach genauerer Analyse, scheinen die Beweise keineswegs mehr eindeutig. Die hitzigen Gemüter stoßen aufeinander, Reibereien, Streitigkeiten bestimmen die Diskussion. Die Atmosphäre im Raum ist zum Zerreißen gespannt. Doch nach und nach wird die Mauer der Vorurteile und schnellen Schlußfolgerungen brüchig...Wie hoch ist das Risiko, einen Unschuldigen hinrichten zu lassen?
Die zwölf Geschworenen

Sonntag, 06. März 2022

19:00 - 21:30 Uhr

Kriminalstück von Reginald Rose, Regie: Wolfgang Rumpf, Ausstattung: Manfred Bitterlich


Es ist der heißeste Tag des Jahres. Ein Gewitter liegt in der Luft. An diesem Tag findet der letzte Tag eines schwerwiegenden und an sich eindeutigen Mordprozesses mit schier erdrückender Beweislast statt: Ein 17jähriger aus einem Slumviertel hat im Streit seinen Vater mit einem extrem auffälligen Springmesser erstochen. Die Anklage präsentierte zwei glaubhafte Zeugen. Beide haben den Jugendlichen bei der Ausführung der Tat beobachtet und ihn kurz darauf wegrennen gesehen. Reginald Roses Stück „Die zwölf Geschworenen“ setzt mit dem Ende der Verhandlung ein, als sich die Geschworenen zur Beratung zurückziehen. Wir lernen zwölf New Yorker Männer und Frauen völlig unterschiedlichen Charakters und Temperaments kennen, deren einzige Gemeinsamkeit es ist, bestimmt worden zu sein, in diesem Mordprozeß einen einstimmigen Schiedsspruch zu fällen. In einem engen, von der Außenwelt abgeschlossenen Raum beraten sie darüber. Da der Fall eindeutig ist, wird mit einem raschen Ende der Sitzung gerechnet.
Elf der Geschworen sind sich sofort einig: Der Angeklagte ist schuldig. Einer jedoch stellt sich gegen die Mehrheit: Er hat einen „begründeten Zweifel“ und plädiert deshalb für nicht schuldig. Die Entscheidung über Leben und Tod eines Menschen ist ihm mindestens eine faire Diskussion wert.
Das Unverständnis der Mitgeschworenen ist groß. Sie versuchen, den Zweifler mit mehr oder weniger stichhaltigen Argumenten von ihrem Schuldspruch zu überzeugen. Detailgenau werden noch einmal die Zeugenaussagen besprochen, die Tatwaffe erneut betrachtet, ebenso wie der Tatort-Plan und das Motiv. Und plötzlich, nach genauerer Analyse, scheinen die Beweise keineswegs mehr eindeutig. Die hitzigen Gemüter stoßen aufeinander, Reibereien, Streitigkeiten bestimmen die Diskussion. Die Atmosphäre im Raum ist zum Zerreißen gespannt. Doch nach und nach wird die Mauer der Vorurteile und schnellen Schlußfolgerungen brüchig...
Wie hoch ist das Risiko, einen Unschuldigen hinrichten zu lassen?

Sonntag, 27. April 2022
19:00 - 21:30 Uhr
»… der liebe Gott hat einer Zitrone mehr Verstand gegeben als Ihnen …« Atlanta, Georgia, 1948: Miss Daisy ist eine 72-jährige pensionierte Schullehrerin. Nachdem sie eines Tages mit ihrem Auto einen Unfall verursacht hat, kauft Sohn Boolie ihr einen neuen Wagen und engagiert vorsichtshalber den Schwarzen Hoke Colburn als Chauffeur. Hoke, mit seinen 60 Jahren selbst nicht mehr der Jüngste, ist ein ruhiger, lebenskluger Mann und somit der ideale Gegenpart zur egozentrischen Miss Daisy, die sich hartnäckig weigert, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Mit Ausdauer und unbeeindruckt von mancher unfreundlichen Bemerkung der alten Dame schafft es Hoke schließlich, dass Miss Daisy in den Wagen einsteigt, und allmählich entsteht während der gemeinsamen Ausfahrten zwischen dem ungleichen Paar eine respektvolle Sympathie. Was zunächst den Charme einer widerspenstigen Zähmung hat, entwickelt sich zu einem Gesellschaftsstück mit Tiefgang und subtilen Ober- und Untertönen, ohne das Spiel von Nähe und Ferne zwischen den beiden Hauptpersonen ganz aufzulösen. Genügend Zündstoff für dauerhafte Spannung liefert schon der reale historische Rahmen, dem die beiden Protagonisten entstammen, Sphären, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Hier die wohlhabende, gebildete jüdische Südstaaten-Lady, dort der Schwarze Angestellte aus der Unterschicht in einer Epoche, in der die Rassentrennung in den USA noch fast selbstverständlich den Alltag der Menschen bestimmte.
»Ma‘am, Autos benehmen sich nicht …« Das Stück war ein Sensationserfolg: Schon 1988, im Jahr der Uraufführung in Philadelphia, gab es den begehrten Pulitzerpreis. Die Hollywood-Adaption mit Jessica Tandy und Morgan Freeman von 1989 lockte nicht nur weltweit Millionen in die Kinos, sondern erhielt vier (!) Oscars, darunter einen für das Beste Drehbuch. Neben der Story ist es auch die Musik, die für Atmosphäre sorgt. Sie lässt uns eintauchen in die Welt des legendären Deep South der USA. Wie durch ein Brennglas betrachtet geben Miss Daisy und Hoke Colburn den Blick frei auf eine schwierige Epoche, jedoch geschieht dies auf eine menschlich warme, bewegende und sehr unterhaltsame Weise. Der Autor des Stücks, Alfred Uhry, stammt selbst aus Atlanta und arbeitete später vor allem als Musical-Texter für Broadway-Produktionen. Inspiriert zum Stück wurde Uhry von seiner Großmutter Lena Fox und ihrem langjährigen Chauffeur Will Coleman.


Bildlegende:1 Doris Kunstmann © Marion Schröder 2 Ron Williams © Eva-Maria Feilkas 3 Miss Daisy und ihr Chauffeur © Tourneetheater Thespiskarren
Miss Daisy und Ihr Chauffeur

Sonntag, 27. April 2022

19:00 - 21:30 Uhr

»… der liebe Gott hat einer Zitrone mehr Verstand gegeben als Ihnen …«
Atlanta, Georgia, 1948: Miss Daisy ist eine 72-jährige pensionierte Schullehrerin. Nachdem sie eines Tages mit ihrem Auto einen Unfall verursacht hat, kauft Sohn Boolie ihr einen neuen Wagen und engagiert vorsichtshalber den Schwarzen Hoke Colburn als Chauffeur. Hoke, mit seinen 60 Jahren selbst nicht mehr der Jüngste, ist ein ruhiger, lebenskluger Mann und somit der ideale Gegenpart zur egozentrischen Miss Daisy, die sich hartnäckig weigert, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Mit Ausdauer und unbeeindruckt von mancher unfreundlichen Bemerkung der alten Dame schafft es Hoke schließlich, dass Miss Daisy in den Wagen einsteigt, und allmählich entsteht während der gemeinsamen Ausfahrten zwischen dem ungleichen Paar eine respektvolle Sympathie. Was zunächst den Charme einer widerspenstigen Zähmung hat, entwickelt sich zu einem Gesellschaftsstück mit Tiefgang und subtilen Ober- und Untertönen, ohne das Spiel von Nähe und Ferne zwischen den beiden Hauptpersonen ganz aufzulösen. Genügend Zündstoff für dauerhafte Spannung liefert schon der reale historische Rahmen, dem die beiden Protagonisten entstammen, Sphären, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Hier die wohlhabende, gebildete jüdische Südstaaten-Lady, dort der Schwarze Angestellte aus der Unterschicht in einer Epoche, in der die Rassentrennung in den USA noch fast selbstverständlich den Alltag der Menschen bestimmte.

»Ma‘am, Autos benehmen sich nicht …«
Das Stück war ein Sensationserfolg: Schon 1988, im Jahr der Uraufführung in Philadelphia, gab es den begehrten Pulitzerpreis. Die Hollywood-Adaption mit Jessica Tandy und Morgan Freeman von 1989 lockte nicht nur weltweit Millionen in die Kinos, sondern erhielt vier (!) Oscars, darunter einen für das Beste Drehbuch. Neben der Story ist es auch die Musik, die für Atmosphäre sorgt. Sie lässt uns eintauchen in die Welt des legendären Deep South der USA. Wie durch ein Brennglas betrachtet geben Miss Daisy und Hoke Colburn den Blick frei auf eine schwierige Epoche, jedoch geschieht dies auf eine menschlich warme, bewegende und sehr unterhaltsame Weise. Der Autor des Stücks, Alfred Uhry, stammt selbst aus Atlanta und arbeitete später vor allem als Musical-Texter für Broadway-Produktionen. Inspiriert zum Stück wurde Uhry von seiner Großmutter Lena Fox und ihrem langjährigen Chauffeur Will Coleman.

Bildlegende:
1 Doris Kunstmann © Marion Schröder 2 Ron Williams © Eva-Maria Feilkas 3 Miss Daisy und ihr Chauffeur © Tourneetheater Thespiskarren

Sonntag, 18. September 2022
Beginn 19:00 Uhr

Eine Gangsterkomödie nach dem Film von Peter Thorwarth
Keek steckt in der Klemme. Nach einem gemeinsamen Banküberfall ist sein Kumpel Kalle allein in den Knast gegangen unter der Voraussetzung, das Keek seinen Anteil der Beute für ihn aufbewahrt. Jetzt steht Kalle überraschend vor seiner Tür und die Kohle ist natürlich weg. Ein Plan muss her - am besten ein todsicheres Ding. Also runter vom Sofa, reins ins Auto und erst mal ein paar Kumpels um Hilfe bitten. Wie praktisch, dass der arme Schlucke auch ein großes Ding durchziehen will. Er prahlt damit, dass er in den Spedition seines Chefs einsteigen wird, wo es so allerhand zu holen gibt. Keek, sein Kumpel Andy und der zwielichtige Ratte wittern ihre chance und steigen mit ein. Allerdings entpuppt sich die Lagerhalle als leer und selbst der geknackte Tresor enthält nur Akten. Die Stimmung kippt und Andy knallt aus Wut den Tresor zu. Dumm nur, dass Keeks Daumen noch in der Tür war. Jetzt ist der Tresor wieder zu, lässt sich auch mit noch mehr Gewalt nicht öffnen, und Keeks Daumen ist immer noch drin. Da hätte Keek natürlich auch gleich seinen Ausweis im Tresor lliegen lassen können! Ein neuer Plan muss her...
Peter Thorwarth hat mit
Bang Boom Bang

Sonntag, 18. September 2022

Beginn 19:00 Uhr

Eine Gangsterkomödie nach dem Film von Peter Thorwarth

Keek steckt in der Klemme. Nach einem gemeinsamen Banküberfall ist sein Kumpel Kalle allein in den Knast gegangen unter der Voraussetzung, das Keek seinen Anteil der Beute für ihn aufbewahrt. Jetzt steht Kalle überraschend vor seiner Tür und die Kohle ist natürlich weg. Ein Plan muss her - am besten ein todsicheres Ding. Also runter vom Sofa, reins ins Auto und erst mal ein paar Kumpels um Hilfe bitten. Wie praktisch, dass der arme Schlucke auch ein großes Ding durchziehen will. Er prahlt damit, dass er in den Spedition seines Chefs einsteigen wird, wo es so allerhand zu holen gibt. Keek, sein Kumpel Andy und der zwielichtige Ratte wittern ihre chance und steigen mit ein. Allerdings entpuppt sich die Lagerhalle als leer und selbst der geknackte Tresor enthält nur Akten. Die Stimmung kippt und Andy knallt aus Wut den Tresor zu. Dumm nur, dass Keeks Daumen noch in der Tür war. Jetzt ist der Tresor wieder zu, lässt sich auch mit noch mehr Gewalt nicht öffnen, und Keeks Daumen ist immer noch drin. Da hätte Keek natürlich auch gleich seinen Ausweis im Tresor lliegen lassen können! Ein neuer Plan muss her...

Peter Thorwarth hat mit "Bang Boom Bang" im Jahr 1999 eine Kultkomödie gedreht, die bis heute immer wieder in Kinos gezeigt wird. Mit viel Liebe zum Ruhrpott und zu seinen Figuren hat er eine kurzweilige Gansterstory geschrieben, bei der vor allem die unterhaltsamen Charaktere, ihre Sprache und die Situationskomik im Vordergrund stehen.

Sonntag, 19. November 2022
19:00 - 21:30 Uhr
Johnny und Judy teilen eine Leidenschaft für die 50er Jahre. Ihre Begeisterung geht so weit, dass Judy ihren Job mit besten Karrierechancen und ihr Leben als selbstständige Frau aufgibt. Stattdessen legt  sie allen Ehrgeiz in das Ziel, die perfekte Ehe- und Hausfrau zu sein. Doch hinter den gebügelten Karo-Vorhängen gerät die häusliche Idylle allmählich außer Kontrolle und dunkle Wolken ziehen auf. Johnnys neue Chefin Alex ist daran nicht ganz unschuldig. Und Judys Mutter Sylvia, die ihre Tochter in einer Kommune hat aufwachsen lassen, schämt sich für das Doris Day-Paradies ihrer Tochter, denn letzten Endes findes sie
Zuhause bin ich Darling

Sonntag, 19. November 2022

19:00 - 21:30 Uhr

Johnny und Judy teilen eine Leidenschaft für die 50er Jahre. Ihre Begeisterung geht so weit, dass Judy ihren Job mit besten Karrierechancen und ihr Leben als selbstständige Frau aufgibt. Stattdessen legt  sie allen Ehrgeiz in das Ziel, die perfekte Ehe- und Hausfrau zu sein. Doch hinter den gebügelten Karo-Vorhängen gerät die häusliche Idylle allmählich außer Kontrolle und dunkle Wolken ziehen auf. Johnnys neue Chefin Alex ist daran nicht ganz unschuldig. Und Judys Mutter Sylvia, die ihre Tochter in einer Kommune hat aufwachsen lassen, schämt sich für das Doris Day-Paradies ihrer Tochter, denn letzten Endes findes sie "Für das hier habe ich nicht gekämpft." Gibt es am Ende doch noch ein Happy End?

Laura Wades Stück wurde 2019 in London mit dem Laurence Olivier-Award als beste neue Kömodie ausgezeichnet.

Sicherheits- und Gesundheitskonzept für Veranstaltungen in der Aula des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Plettenberg

  • Eine Selbstverständlichkeit: Es sind nur Besucher zugelassen, die keine Krankheitssymptome, die typisch für Covid 19 sind, aufweisen.
  • Pro Veranstaltung werden maximal 240 Zuschauer, unter Berücksichtigung der  2G Regel, in der Aula zugelassen.
  • Tickets für die Veranstaltungen müssen im Vorverkauf online im Ticketshop oder im Wilhelm 9 "W9" in der Wilhelmstraße 9 in Plettenberg erworben werden. Abonnements sind derzeit nicht verfügbar.
  • Restkarten können an der Abendkasse erworben werden
  • Der Einlass zu den Veranstaltungen erfolgt 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
  • Beim Einlass und beim Verlassen muss der Sicherheitsabstand von 1,50 Metern gewahrt werden.
  • Der Einlass erfolgt über den Haupteingang der Aula.
  • Garderobe gegen Gebühr vor Ort.
  • Getränke können vor der Veranstaltung und in der Pause im Foyer gekauft werden.
  • Die Besucher sind aufgefordert direkt den gebuchten Sitzplatz einzunehmen.
  • Die 240 nutzbaren Stühle sind auf den Tickets genannt und im Saal mit Reihen- und Platznummer gekennzeichnet. Dazu gibt es einen gesonderten Bestuhlungsplan.
  • Der Ausgang erfolgt ebenfalls über den Haupteingang der Aula.
  • Toiletten werden vor und nach der Veranstaltung gereinigt.
  • Besucher haben zum Einlass und nach Ende der Veranstaltung Nasen/Mundschutz zu tragen. Das Tragen der Masken ist ebenfalls verpflichtend, wenn die Besucher den Saal (Toilette) verlassen. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.
  • Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung.
  • Ein Kontakt mit den Künstlern/Technik wird untersagt.
  • Ordnerpersonal wird darauf achten, dass die o.g. Regeln eingehalten werden.

Das Konzept ist dynamisch und kann der aktuellen Lage angepasst werden.